Band - Audio Revolution
Was macht ein gutes Konzert aus? Ist es die Lautstärke mit der die „Künstler“ zu beeindrucken versuchen, die gestellten Posen, die sie einnehmen oder gar das Styling der Akteure? Nein, es ist das Gänsehaut-Feeling das man bekommt, wenn man als Zuschauer feststellt, dass es diese Band ernst meint!
Genau diese Authentizität vermittelt die Osnabrücker Indierock-Band „Audio Revolution“. Vier junge Musiker, die von echten Gefühlen und wahrer Leidenschaft angetrieben werden. Songs, die durch wundervolle Klanglandschaften führen, hin zu wuchtenden "Wall of Sounds". Gitarren, die bei melodiöser Vielseitigkeit, dennoch vor Kraft strotzen können. Ein treibender Rhythmus, der einen nicht still stehen lässt und ein energischer Bass, der dem Ganzen sein standhaftes Fundament gibt.
Ein Stück davon wurde 2008 auf die „Wall of Sound“ EP gebannt. Die in den Bielefelder "Gänsefleisch Studios" (u.a. Gisbert zu Knyphausen, Lichterloh, u.v.m.) aufgenommen. Die Songs sollen jedoch nur den Mund wässrig machen. Schließlich ersetzt nichts echtes Live-Feeling. Und das beherrschen „Audio Revolution“!
So rockten sie bereits zahlreiche Konzerte und sorgten dabei immer für einen bleibenden Eindruck. Ende 2008 gelangte Audio Revolution – nicht zuletzt aufgrund der großen Fan-Mobilisierung - der Einzug in das Finale des etablierten landkreisweiten Osnabrücker Band-Wettbewerbs "Rock in der Region" und ihre Single "Don't Count The Days" wurde im Radio, u.a. bei NDR 2 vorgestellt.
Beides sorgte für großes Presse-Echo und weitere Gigs in 2009, z.B. im Vorprogramm von der bei Stefan Raabs "Bundesvision Songcontest" vertretenen Band "P:Lot" und den spanischen Powerpoppern von "Suzy Y Los Quattro".


