Band - Die Piraten von Penzance
Die Piraten von Penzance, oder der Sklave der Pflicht
Operette in zwei Akten von William Schwenck Gilbert
Musik von Arthur Sullivan
Deutsch von Inge Greiffenhagen und Bettina von Leoprechting
Tatort: Cornwalls wilde Küste. Die Kinderfrau Ruth ist an allem schuld. Eigentlich sollte sie ihren achtjährigen Schützling Frederic nach dem Willen seines Vaters in eine private Lehre geben, doch leicht schwerhörig und wirr im Kopf gab sie ihn in die Piraten-Lehre. Mit 21 Jahren hat Frederic seine Ausbildung beendet, doch ergreifen will er diesen Beruf nicht. Im Gegenteil: Hieß ihn seine Pflicht 13 Jahre lang seinen Lehrvertrag zu erfüllen, so ist er nun ebenso pflichtbewusst entschlossen, seine ehemaligen Ausbilder auszurotten, ungeachtet der Tatsache, dass er sie eigentlich sehr mag; zumal auch die Piraten einen ausgeprägten Ehrenkodex haben – würden sie sich doch nie an Schwächeren oder Waisen vergreifen.
Am Strand, wo das Piratenschiff vor Anker liegt, taucht die Töchterschar des Generalmajors Stanley auf. Frederic versucht sie aus der Gefahrenzone zu bringen, doch die Piraten stürzen sich auf die Mädchen und wollen sie – heiraten. Im letzten Moment erscheint der Generalmajor. Er gibt sich, da er von der Schwäche der Piraten gehört hat, als Waise aus und es entspinnt sich eine irrwitzige Geschichte, die satirisch die Prüderie und Doppelmoral der viktorianische Gesellschaft mit ihrem Militärstolz aufs Korn nimmt.
Die Piraten von Penzance, uraufgeführt 1879, ist eines von 13 abendfüllenden Werken, die das Team Gilbert & Sullivan miteinander auf die Bühne brachte. Es sind in Deutschland selten gespielte Operetten, die satirisch und mit typisch britischem Humor eigentümliche Verhaltensweisen unter die Lupe nehmen, um dann einen schier unerschöpflichen szenischen und musikalischen Aberwitz zu entfachen.
Operette in zwei Akten von William Schwenck Gilbert
Musik von Arthur Sullivan
Deutsch von Inge Greiffenhagen und Bettina von Leoprechting
Tatort: Cornwalls wilde Küste. Die Kinderfrau Ruth ist an allem schuld. Eigentlich sollte sie ihren achtjährigen Schützling Frederic nach dem Willen seines Vaters in eine private Lehre geben, doch leicht schwerhörig und wirr im Kopf gab sie ihn in die Piraten-Lehre. Mit 21 Jahren hat Frederic seine Ausbildung beendet, doch ergreifen will er diesen Beruf nicht. Im Gegenteil: Hieß ihn seine Pflicht 13 Jahre lang seinen Lehrvertrag zu erfüllen, so ist er nun ebenso pflichtbewusst entschlossen, seine ehemaligen Ausbilder auszurotten, ungeachtet der Tatsache, dass er sie eigentlich sehr mag; zumal auch die Piraten einen ausgeprägten Ehrenkodex haben – würden sie sich doch nie an Schwächeren oder Waisen vergreifen.
Am Strand, wo das Piratenschiff vor Anker liegt, taucht die Töchterschar des Generalmajors Stanley auf. Frederic versucht sie aus der Gefahrenzone zu bringen, doch die Piraten stürzen sich auf die Mädchen und wollen sie – heiraten. Im letzten Moment erscheint der Generalmajor. Er gibt sich, da er von der Schwäche der Piraten gehört hat, als Waise aus und es entspinnt sich eine irrwitzige Geschichte, die satirisch die Prüderie und Doppelmoral der viktorianische Gesellschaft mit ihrem Militärstolz aufs Korn nimmt.
Die Piraten von Penzance, uraufgeführt 1879, ist eines von 13 abendfüllenden Werken, die das Team Gilbert & Sullivan miteinander auf die Bühne brachte. Es sind in Deutschland selten gespielte Operetten, die satirisch und mit typisch britischem Humor eigentümliche Verhaltensweisen unter die Lupe nehmen, um dann einen schier unerschöpflichen szenischen und musikalischen Aberwitz zu entfachen.



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