Band - Duo Songways
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Das Duo Songways Julia Oesch (Mezzosopran) – Jens Barnieck (Klavier) ist in New York gegründet worden. Bereits 1998 gewannen die beiden Künstler den Liedpreis beim Internationalen Wettbewerb Debut in Meran.
Das Duo Songways nimmt sein Publikum mit auf Klang-Reisen durch die Jahrhuderte und über den Atlantischen Ozean in die Neue Welt. Es legt seinen Schwerpunkt auf die amerikanische Liedliteratur des 20. und 21. Jahrhunderts, kombiniert mit Brückenschlägen zur europäischen Liedliteratur. Julia Oesch und Jens Barnieck decken dabei ein weit gefasstes Repertoirespektrum ab, aus der Zeit Elisabeths I. bis zu Kurt Weill und von spätromantischer Musik Richard Wagners bis zu frisch komponierten Werken. Individuelle Programme und Mottos stehen im Vordergrund, wie z.B. „Sagen und Balladen“, „Songs of Love and Travel“, „An American Journey“ oder „Through a moving window“.
Julia Oesch und Jens Barnieck haben beide lange genug in den USA gelebt, um nicht nur Reiseeindrücke widerzugeben. Charles Ives, Aaron Copland, Samuel Barber, William Bolcom, Paul Bowles und Philip Wharton gehören zum Stammrepertoire. Der New Yorker Komponist Philip Wharton schreibt Liederzyklen mit spezieller Widmung für das Duo Songways.
Der Sender SWR2 Kultur strahlte im November 2010 eine Rundfunkproduktion über den amerikanischen Komponisten und Jubilar Paul Bowles aus, die vom Duo Songways eingespielt wurde. Daraufhin wurde das Duo für Juni 2011 nach Tanger/ Marokko eingeladen, um an der ehemaligen Wirkungsstätte des Komponisten Bowles einen Liederabende im Rahmen des Festivals „Performing Tangier- Intermediality and Theatre“ zu geben.
Julia Oesch bringt ihre Erfahrung als internationale Opernsängerin mit ein, indem sie Bühnen- und Schauspielelemente auf das Konzertpodium bringt und so den Liedern eine visuelle Interpretation verleiht. Durch Jens Barniecks Arbeit als internationaler Konzertpianist steht er in engem Kontakt zu führenden Komponisten. Die individuellen Programme des Duos basieren z.T. auf diesen Kontakten und gehen bis in den Cross Over-Bereich. Visuelle Projektionen und literarische Exkurse ergänzen das pianistische Können von Jens Barnieck.
Das Duo Songways nimmt sein Publikum mit auf Klang-Reisen durch die Jahrhuderte und über den Atlantischen Ozean in die Neue Welt. Es legt seinen Schwerpunkt auf die amerikanische Liedliteratur des 20. und 21. Jahrhunderts, kombiniert mit Brückenschlägen zur europäischen Liedliteratur. Julia Oesch und Jens Barnieck decken dabei ein weit gefasstes Repertoirespektrum ab, aus der Zeit Elisabeths I. bis zu Kurt Weill und von spätromantischer Musik Richard Wagners bis zu frisch komponierten Werken. Individuelle Programme und Mottos stehen im Vordergrund, wie z.B. „Sagen und Balladen“, „Songs of Love and Travel“, „An American Journey“ oder „Through a moving window“.
Julia Oesch und Jens Barnieck haben beide lange genug in den USA gelebt, um nicht nur Reiseeindrücke widerzugeben. Charles Ives, Aaron Copland, Samuel Barber, William Bolcom, Paul Bowles und Philip Wharton gehören zum Stammrepertoire. Der New Yorker Komponist Philip Wharton schreibt Liederzyklen mit spezieller Widmung für das Duo Songways.
Der Sender SWR2 Kultur strahlte im November 2010 eine Rundfunkproduktion über den amerikanischen Komponisten und Jubilar Paul Bowles aus, die vom Duo Songways eingespielt wurde. Daraufhin wurde das Duo für Juni 2011 nach Tanger/ Marokko eingeladen, um an der ehemaligen Wirkungsstätte des Komponisten Bowles einen Liederabende im Rahmen des Festivals „Performing Tangier- Intermediality and Theatre“ zu geben.
Julia Oesch bringt ihre Erfahrung als internationale Opernsängerin mit ein, indem sie Bühnen- und Schauspielelemente auf das Konzertpodium bringt und so den Liedern eine visuelle Interpretation verleiht. Durch Jens Barniecks Arbeit als internationaler Konzertpianist steht er in engem Kontakt zu führenden Komponisten. Die individuellen Programme des Duos basieren z.T. auf diesen Kontakten und gehen bis in den Cross Over-Bereich. Visuelle Projektionen und literarische Exkurse ergänzen das pianistische Können von Jens Barnieck.


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