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Location


Saarlandhalle
An der Saarlandhalle 1
66113 Saarbrücken

Website: http://www.saarlandhalle.com
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Informationen zu diesem Event
Eintritt:

Musik pur! Das Versprechen, das die Band bereits 2013 gab, soll fortgesetzt werden. Damals trat sie den Beweis an, dass sich Frei.Wild und künstlerischer Anspruch nicht beißen, denn an sich schon bemerkenswerte musikalische Standards werden umarrangiert und führen zu völlig neuen Klangerlebnissen. Die Band, die sich seit der ersten ?STILL-Tour? weiterentwickelte, spielt hingebungsvoll mit dem vorhandenen musikalischen Potential ihrer Songs. Lautes, Schnelles und Hartes wird melodiöser,

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16.11.13. 21:24 Uhr

Udo Gath about

Frei.Wild

Bitte entfernt die Infos über die Band Frei.Wild hier. Die spielen nicht in der UFA Fabrik, sondern diese Theatergruppe Freiwild, die nichts mit der Band zu tun hat!


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Frei.Wild


Frei.Wild

"Wir sind die Band, die bis heute keiner kennt, vier junge Typen wir sind Frei.Wild". Mit diesen Worten beschreibt sich die Band Frei.Wild im gleichnamigen Song selbst. Als der Song 2003 aufgenommen wurde, war das vielleicht einmal aktuell, aber die Zeiten haben sich geändert! Heute werden auf der offiziellen Homepage www.frei-wild.net Klicks im guten zweistelligen Millionenbereich registriert, ganze Busladungen von Fans reisen für die Konzerte quer durch Deutschland und der Frei-Wild Supporters Club verzeichnet regen Zulauf.

Die vier Süd-Tiroler Philipp Burger (Gesang/Gitarre), Jonas Notdurfter (Gitarre), Jochen "Zegga" Gargitter (Bass) und Christian "Föhre" Fohrer (Drums), die sich im Jahre 2001 zusammen fanden, können heute auf einen steilen Aufstieg zurückblicken:
Bereits auf den ersten Alben „Eines Tages“ (2002), „Wo die Sonne wieder lacht“ (2003) und „Mensch oder Gott“ (2005) zeichnete sich für einige der Beginn einer großen Geschichte ab, und so war es nicht weiter verwunderlich, daß im Jahre 2005 der offizielle Frei.Wild Supporters Club gegründet wurde. 2006 wurde das Plattenlabel gewechselt was sich auch deutlich hörbar an den darauf folgenden CDs widerspiegelt: Wo vorher die Qualität durch das Tonstudio bedingt noch nicht ganz ausgereift war, erlebt der Zuhörer ab „Mitten ins Herz“ den Neuanfang hautnah mit. Nun hatte der typische Frei.Wild Sound endlich auch die Aufnahmequalität gefunden, die er verdient hat! Was danach folgte, ist eine Erfolgsgeschichte wie sie schöner kaum sein könnte. Die nächste CD, von Fans sehnsüchtig erwartet, wurde 2008 unter dem Namen „Gegen alles, gegen nichts“ veröffentlicht. Die erste Auflage sollte als kleines Dankeschön der Band an ihre Fans handsigniert ausgeliefert werden - beim damaligen Label jedoch wurde der Verkaufserfolg offenbar deutlich unterschätzt und stattdessen war dort zu lesen "Jede vor dem Veröffentlichungsdatum bestellte CD wird signiert". Mit 2000 verkauften CDs am ersten Tag hatte man nicht gerechnet und es mussten "etwas" mehr Unterschriften geleistet werden als ursprünglich geplant.

Vom anfänglichen Geheimtipp hatte sich die Band nun zu Rang und Namen hochgearbeitet. Noch vor wenigen Jahren hatte keiner zu träumen gewagt, eine Frei.Wild CD einmal im Media Markt, bei Saturn oder Amazon zu sehen, aber 2009 wurden wir alle mit "Hart am Wind" erfolgreich eines Besseren belehrt. (Wobei man genau genommen die CD in vielen Filialen eigentlich wieder nicht sehen konnte: Stattdessen gab es nur ein leeres Fach in den Top 20 Verkaufscharts mit dem Aufkleber "Ist schon nachbestellt".)
Zur Single „Das Land der Vollidioten“ wurde ein Video veröffentlicht. Am 1. Oktober erschien ihre Single Allein nach vorne, zu der es auch, wie beim Song Nicht dein Tag, ein Video gibt.
Mit dem zugehörigen Album Gegengift (Erstveröffentlichung: 15. Oktober 2010) wurde in Deutschland Platz 2 der Albumcharts erreicht. Dieser Erfolg brachte Frei.Wild ihre erste Nominierung für den von der Deutschen Phono-Akademie vergebenen Echo ein, kurioserweise in der Kategorie Gruppe Rock/Alternative (national).Seit dem 20. Mai 2011 ist die 10-Jahres-Edition des Albums Gegengift erhältlich. Diese beinhaltet neben den 19 Songs des Albums fünf komplett neue Lieder und eine Neuaufnahme des Stücks Schlauer als der Rest. Auch dieses Album schaffte es wieder in die Charts (Platz 4).

Längst Stammgast auf den größeren Deutschrockfestivals nimmt auch außerhalb der Szene der Bekanntheitsgrad der vier Süd-Tiroler so rapide zu, daß sich Frei.Wild auch auf größeren Festivals, die nicht unbedingt mit Deutschrock zu tun haben, wie z. B. Summerbreeze oder Wacken, die Ehre geben. Geahnt hätte das noch vor Jahren niemand, am wenigsten wohl die Band selbst.

Bei Erfolgsgeschichten dieser Art sind schon einige Bands "abgehoben" und haben den Bezug zu Ihren Fans und teilweise zur Realität verloren, aber nicht Frei.Wild.
Hier steht nicht die Band im Mittelpunkt der Konzerte, sondern die Fans. Fast schon regelmäßig stehen die vier Musiker fassungslos auf der Bühne und können nicht in Worte fassen, was sich da vor Ihren Augen abspielt.
Jeder im Publikum hört nicht nur die Musik sondern fühlt sich vielmehr als Teil der Frei.Wild Gemeinde. Deutlich wird das nicht nur dadurch, dass man auch ohne Textbuch jeden Song von vorn bis hinten mitsingen kann, dass man genau weiß welches Lied der Aufforderung "Bildet jetzt mal eine Gasse vor der Bühne" folgt, dass tausende Feuerzeuge im Takt von links nach rechts schwingen oder dass sich die Antworten auf "Wer würde sich denn an einer Promo-Aktion für die nächste Tour beteiligen?" nicht mehr zählen lassen.

Typisches Stargebaren sucht man vergebens - so muss man durchaus damit rechnen, die Jungs nach dem Auftritt nicht im Backstage-Bereich anzutreffen sondern auch mal an der Bar. Oder mitten in einer sich langsam vorwärts schiebenden Menschenmenge weil eine Veranstaltung wegen Unwetterwarnung kurzfristig von der Bühne in eine nahe gelegene Halle verlegt werden musste.

Wie lässt sich nun die Musik für jemanden beschreiben, der sie noch nicht gehört hat ? Die Antwort ist einfach: "gar nicht". Verglichen wird zwar oft, doch kein Vergleich passt wirklich genau. Die viel zitierte Meinung "Frei.Wild fängt da an wo die Onkelz aufhörten" verdeutlicht vielleicht, dass viele Fans nach dem Lausitzring etwas "Neues" gesucht haben, aber musikalisch sieht es da ganz anders aus.

Auch wenn die Wurzeln ganz klar bei den Onkelz liegen und in frühen Zeiten mit "Böhse Onkelz unser Leben" Respekt gezollt wurde, wurde doch nicht einfach kopiert sondern ein eigener Stil entwickelt, der sich immer weiter verfeinert und nach Aussage von Philipp auf dem 5-Jahres Fest des FWSC sogar jemand hinzugezogen "der uns endlich mal zeigt wie man die Instrumente richtig spielt"

Das Spektrum der Melodien reicht heute von Balladen bis hin zu härteren und rockigen Klängen. Die Texte sprechen das an, was vielen auf der Seele brennt, vom Liebeskummer über das Unverständnis der politischen Extreme bis hin zur aktuellen WM Hymne "Dieses Jahr". Zu den bekanntesten Werken zählt sicher "Süd-Tirol", in dem die vier Ihre Heimat besingen ohne dabei politisch zu werden. Immer wieder aufs Neue kann man bei den Konzerten beobachten wie das Publikum, das aus dem gesamten deutschsprachigen Europa anreist, von der packenden Melodie gefesselt wird und die Menschenmenge vor Begeisterung kocht. Beschäftigt man sich nach dem Konzert etwas mit der Geschichte Süd-Tirols stellt man überrascht fest, dass dort ja die italienische "tricolore" weht. Auch wenn manchmal nur wenige Konzertbesucher einen italienischen Pass haben, singt trotzdem jeder aus voller Brust den Text mit, denn schließlich geht es hier nicht um Politik oder Ländergrenzen sondern um einen Ausdruck der Liebe zur Heimat.

Auch bei all den anderen offenen und ehrlichen Texten hat man nie das Gefühl dass ein Songschreiber am Werke war der ein vorgefasstes Thema vertont hat weil es gerade "in" ist. Stattdessen wird schon beim ersten Hören schnell klar, dass die Band hinter dem steht was sie da auf das begeisterte Publikum abfeuert.
Die Texte von Frei.Wild handeln zumeist von diversen Lebens- und Alltagserfahrungen. So geht es z.B. um Freundschaft, Geld, Alkohol, Freiheit, den Umgang mit Rückschlägen und Niederlagen sowie um die Heimat. Außerdem wird eine starke Verbundenheit zu Südtirol deutlich. Die Band legt großen Wert darauf, nicht als politisch gesinnte Musikgruppe angesehen zu werden. Dazu wurde schon mehrmals in Interviews oder Konzerten Stellung bezogen. Zudem distanziert sich Frei.Wild eindeutig vom Rechts- und Linksextremismus. Deutlich wird diese Haltung auch in zahlreichen Liedtexten.

Und die Fans halten es genauso: Der Aufdruck "Rückhalt" auf den FWSC T-Shirts spricht eine klare Sprache: "Wir stehn hinter euch!"


Website: http://www.frei-wild.net

Profilseite: http://www.myspace.com/freiwild
 

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