Band - MRAFI
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Edoardo Marraffa - saxophones, compositions
Pasquale Mirra - vibes
Antonio Borghini - bass
Cristiano Calcagnile – drums
Freejazz aus der Frischhaltepackung entleeren vor unseren Ohren Edoardo Marraffa und sein Mrafi-Quartett aus Bologna. Die norditalienische Hochburg der Linken hält also auch für solche mehr oder weniger rebellische Musik die Ohren offen. Gleich zum Einstieg begrüßt uns eine originelle Paraphrase von „Pharaoh’s Dance“ aus Miles Davis‘ Jahrhundertplatte „Bitches Brew“, von dort vaziert die Combo durch dunkle, sehr dunkle und ganz dunkle Passagen des universellen freien Jazz, aus denen Pasquale Mirras Vibrafon immer wieder klangfarblich punktet. Das Rhythmusgespann gewährt Rückhalt, das Tempo ist stellenweise beängstigend hoch, Marraffa segelt auf den Saxofonen davon. Avanti, avanti, so soll es sein. (freistil 29-felix)
Pasquale Mirra - vibes
Antonio Borghini - bass
Cristiano Calcagnile – drums
Freejazz aus der Frischhaltepackung entleeren vor unseren Ohren Edoardo Marraffa und sein Mrafi-Quartett aus Bologna. Die norditalienische Hochburg der Linken hält also auch für solche mehr oder weniger rebellische Musik die Ohren offen. Gleich zum Einstieg begrüßt uns eine originelle Paraphrase von „Pharaoh’s Dance“ aus Miles Davis‘ Jahrhundertplatte „Bitches Brew“, von dort vaziert die Combo durch dunkle, sehr dunkle und ganz dunkle Passagen des universellen freien Jazz, aus denen Pasquale Mirras Vibrafon immer wieder klangfarblich punktet. Das Rhythmusgespann gewährt Rückhalt, das Tempo ist stellenweise beängstigend hoch, Marraffa segelt auf den Saxofonen davon. Avanti, avanti, so soll es sein. (freistil 29-felix)


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