Band - Make no noise
Miroslav Srnka
Tom Holloway nach einem Stoff von Isabel Coixet
Kammeroper in englischer Sprache
Hanna und Joseph besitzen keine Worte für die Ereignisse, die ihr Leben schlagartig verändert haben. Beide haben einen erträglichen Weg gefunden, um mit ihrer jeweiligen Vergangenheit umzugehen: das Schweigen. Als sie auf einer stillgelegten Bohrinsel aufeinander treffen - die verschlossene Frau und der schwerverletzte, aber draufgängerische Mann -, spüren sie in ihrer eigenartigen Verbindung eine Möglichkeit, mit ihren Traumata leben zu können.
Miroslav Srnka schreibt für den Pavillon 21 eine Kammeroper über die Suche nach zwischenmenschlicher Kommunikation. Singen wird für die beiden Protagonisten zu der Sprache, die ihnen den einzig möglichen Weg aufzeigen kann.
Der in Prag geborene Komponist schreibt mit Make No Noise seine erste abendfüllende Oper. In den letzten Jahren erhielt er Kompositionsaufträge u.a. vom Ensemble intercontemporain, Ensemble Modern, Arditti Quartett und vom Quatuor Diotima. 2009 wurde er mit dem Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung ausgezeichnet.
Tom Holloway nach einem Stoff von Isabel Coixet
Kammeroper in englischer Sprache
Hanna und Joseph besitzen keine Worte für die Ereignisse, die ihr Leben schlagartig verändert haben. Beide haben einen erträglichen Weg gefunden, um mit ihrer jeweiligen Vergangenheit umzugehen: das Schweigen. Als sie auf einer stillgelegten Bohrinsel aufeinander treffen - die verschlossene Frau und der schwerverletzte, aber draufgängerische Mann -, spüren sie in ihrer eigenartigen Verbindung eine Möglichkeit, mit ihren Traumata leben zu können.
Miroslav Srnka schreibt für den Pavillon 21 eine Kammeroper über die Suche nach zwischenmenschlicher Kommunikation. Singen wird für die beiden Protagonisten zu der Sprache, die ihnen den einzig möglichen Weg aufzeigen kann.
Der in Prag geborene Komponist schreibt mit Make No Noise seine erste abendfüllende Oper. In den letzten Jahren erhielt er Kompositionsaufträge u.a. vom Ensemble intercontemporain, Ensemble Modern, Arditti Quartett und vom Quatuor Diotima. 2009 wurde er mit dem Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung ausgezeichnet.



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