Band - Melanie Pain
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Nach Camille, ist es nun die zweite Sängerin von Nouvelle Vague Solo unterwegs
Die Nouvelle Vague-Sängerin emanzipiert sich vom loungigen Pop-Entwurf der französischen Cover-Sensation und ihren Wave- und Punkklassikern im Bossa Nova-Gewand. Aber keine Angst: Auch die neuen Folk-, Americana- und Popsongs von Mélanie Pain sind trés consommable.
Die schüchterne Naivität ihrer zarten Frollein-Stimme bleibt natürlich Mélanies größtes Pfund. Und hält die durchaus vielfältigen musikalischen Entwürfe perfekt zusammen – die Einflüsse ihres ersten Solo-Albums reichen von Françoise Hardy und Nick Cave über Harry Nilsson und Mélanies persönliche Idole Leonhard Cohen und Nancy Sinatra. Produziert wurde »My Name« von Nouvelle Vague-Kopf Marc Collin, der auch die meisten der Songs geschrieben hat. Und für zwei Duette holte man den norwegischen Folk-Helden Thomas Dybdahl und den französischen Newcomer Julien Doré ins Studio.
Vor allem aber vergisst Mélanie bei aller Sweetness nicht die nötige Prise Pfeffer – und verhindert damit den Zuckerschock, den man von anderen Chanteusen kennt. Hier harmoniert das Süße wunderbar mit dem Sauren – und Madame Pain wird damit wohl bald größere Brötchen backen können.
Die Nouvelle Vague-Sängerin emanzipiert sich vom loungigen Pop-Entwurf der französischen Cover-Sensation und ihren Wave- und Punkklassikern im Bossa Nova-Gewand. Aber keine Angst: Auch die neuen Folk-, Americana- und Popsongs von Mélanie Pain sind trés consommable.
Die schüchterne Naivität ihrer zarten Frollein-Stimme bleibt natürlich Mélanies größtes Pfund. Und hält die durchaus vielfältigen musikalischen Entwürfe perfekt zusammen – die Einflüsse ihres ersten Solo-Albums reichen von Françoise Hardy und Nick Cave über Harry Nilsson und Mélanies persönliche Idole Leonhard Cohen und Nancy Sinatra. Produziert wurde »My Name« von Nouvelle Vague-Kopf Marc Collin, der auch die meisten der Songs geschrieben hat. Und für zwei Duette holte man den norwegischen Folk-Helden Thomas Dybdahl und den französischen Newcomer Julien Doré ins Studio.
Vor allem aber vergisst Mélanie bei aller Sweetness nicht die nötige Prise Pfeffer – und verhindert damit den Zuckerschock, den man von anderen Chanteusen kennt. Hier harmoniert das Süße wunderbar mit dem Sauren – und Madame Pain wird damit wohl bald größere Brötchen backen können.


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