Band - Michael Gudenkaufs ZWEITE WAHL

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Michael Gudenkaufs ZWEITE WAHL
Wer hat sich nicht schon mal dabei erwischt, sich über jemanden lustig zu machen, der vielleicht etwas eigenwillig tanzt oder demjenigen, der einem die letzten Tomaten wegschnappt, etwas „ganz Besonderes“ zu wünschen?
Es sind genau diese überaus menschlichen Verhaltensweisen und Situationen, die ganz alltäglich sind, für die man sich hin und wieder vielleicht sogar ein wenig schämt, aus denen der Bandname ZWEITE WAHL entstanden ist. Jedem Stück liegt eine eigene, meist kurzweilige und unterhaltsame Geschichte zu Grunde, die fast jeder wiedererkennen wird.
Hierbei setzen Michael Gudenkauf (b), Nils Brederlow (sax) und Timo Warnecke (dr) auf größtmögliche Freiheit und verzichten deshalb sehr bewusst auf ein Harmonieinstrument. Vielmehr schaffen sie den Spagat zwischen ungeraden Metren, Vierteltönen und vertrackten Läufen auf der einen Seite und lustigen, albernen Melodien einfachster Machart auf der anderen.
Die oft quirligen Kompositionen kommen geistreich und witzig daher, zerreißen übliche Strukturen, streifen ab in tiefe Gefilde von Improvisation und Klangfarben und finden doch immer zu einem gemeinsamen Nenner und zum Ausgangsthema zurück (Jazzclub im Stellwerk / Hamburg).
Wer hat sich nicht schon mal dabei erwischt, sich über jemanden lustig zu machen, der vielleicht etwas eigenwillig tanzt oder demjenigen, der einem die letzten Tomaten wegschnappt, etwas „ganz Besonderes“ zu wünschen?
Es sind genau diese überaus menschlichen Verhaltensweisen und Situationen, die ganz alltäglich sind, für die man sich hin und wieder vielleicht sogar ein wenig schämt, aus denen der Bandname ZWEITE WAHL entstanden ist. Jedem Stück liegt eine eigene, meist kurzweilige und unterhaltsame Geschichte zu Grunde, die fast jeder wiedererkennen wird.
Hierbei setzen Michael Gudenkauf (b), Nils Brederlow (sax) und Timo Warnecke (dr) auf größtmögliche Freiheit und verzichten deshalb sehr bewusst auf ein Harmonieinstrument. Vielmehr schaffen sie den Spagat zwischen ungeraden Metren, Vierteltönen und vertrackten Läufen auf der einen Seite und lustigen, albernen Melodien einfachster Machart auf der anderen.
Die oft quirligen Kompositionen kommen geistreich und witzig daher, zerreißen übliche Strukturen, streifen ab in tiefe Gefilde von Improvisation und Klangfarben und finden doch immer zu einem gemeinsamen Nenner und zum Ausgangsthema zurück (Jazzclub im Stellwerk / Hamburg).


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