Band - Moke
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DER Musik-Tipp 2010! Als solcher werden Moke hoch gehandelt. Ihren Mix aus pathetischem Brit-Pop, Indie-Rock-Melodien, New Wave plus Post-Punk samt gehaltvollen Texten lobte Paul Weller (Ex-The Jam, -Style Council) wegen der „fucking smashing tunes“. Kritiker halten das irisch-holländische Quintett gar für „besser als Coldplay“ (Musikexpress). So eigenständig-elegant ihr Sound, so stilsicher-schick ihr Look. Grund: Der elitäre Modepapst Karl Lagerfeld hat Moke eingekleidet. Seitdem gelten sie als ‚Best Dressed Band’ der Niederlande. Ihr Debütalbum („Shorland“) erreichte in der Heimat Goldstatus. Dass sie jetzt auch jenseits der Landesgrenzen einschlagen, dafür sind die Vorrausetzungen optimal. Der berühmte Fotograf Anton Corbijn (U2, Depeche Mode) zeichnet für das Cover des zweiten Longplayers verantwortlich. „The Long And Dangerous Sea“ (Universal Music), das mit Orchesterunterstützung eingespielte Studioalbum der in Amsterdam ansässigen Formation, unterscheidet sich durch monumental-hymnische Pop-Melodien vom rockigeren Vorgängerwerk. Eine stilistisch clevere Weiterentwicklung, welche den vielen Fans von Keane, Snow Patrol, Kaiser Chiefs, Razorlight, Suede, New Order oder Echo & The Bunnymen gut gefallen dürfte und durchwegs sehr positiv besprochen worden ist. Live sind Moke übrigens ebenfalls eine Macht. Erstmals in Deutschland traten Felix Maginn (Gesang, Gitarre), Phil Tilli (Gitarre), Marcin Felis (Bass), Rob Klerkx (Schlagzeug) und Eddy Steeneken (Keyboards) im Vorprogramm von Paul Weller auf. Danach begeisterten sie das Publikum hierzulande als Support unter anderem bei Amy MacDonald, Keane und Razorlight.


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