Band - Mostly Other People Do the Killing
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MOSTLY OTHER PEOPLE DO THE KILLING: modern jazz.
moppa elliot (b) peter evans (tp) jon irabagon (sax) kevin shea (dr)
«Mostly Other People Do the Killing» ist ein aufregendes, hochvirtouses junges Jazz Quartett aus New York, bestehend aus dem Bassisten, Kopf und Komponisten der Band Moppa Elliot, Trompeter Peter Evans, dem Altsaxophonisten Jon Irabagon und Kevin Shea am Schlagzeug. Die Band vereint hohe Professionalität mit einer unkonventionellen, selbstbestimmten Herangehensweise an Musik. Sie hat mittlerweile ihr drittes Album «This is Our Moosic» veröffentlicht, das sich schon in der Cover Gestaltung respektvoll-ironisch auf die Jazzgeschichte bezieht (in diesem Fall auf das legendäre Ornette Coleman-Album "This is Our Music"). Alle Mitglieder der Band haben an institutionalisierten «jazz schools» ihr musikalisches Handwerk gelernt. Ihre Kooperationen und Einflüsse gehen mit Indie-Bands wie Bright Eyes, Chamber- Pop oder experimenteller Improvisationsmusik weit über den konventionellen Jazzbereich hinaus. Ihr Selbstbewusstsein, ihr stupendes technisches Vermögen und musikalisches Repertoire sowie ihre unbändige Spielfreude lassen sie den Jazz ohne Scheu und Scheuklappen neu interpretieren und rekonstruieren.
moppa elliot (b) peter evans (tp) jon irabagon (sax) kevin shea (dr)
«Mostly Other People Do the Killing» ist ein aufregendes, hochvirtouses junges Jazz Quartett aus New York, bestehend aus dem Bassisten, Kopf und Komponisten der Band Moppa Elliot, Trompeter Peter Evans, dem Altsaxophonisten Jon Irabagon und Kevin Shea am Schlagzeug. Die Band vereint hohe Professionalität mit einer unkonventionellen, selbstbestimmten Herangehensweise an Musik. Sie hat mittlerweile ihr drittes Album «This is Our Moosic» veröffentlicht, das sich schon in der Cover Gestaltung respektvoll-ironisch auf die Jazzgeschichte bezieht (in diesem Fall auf das legendäre Ornette Coleman-Album "This is Our Music"). Alle Mitglieder der Band haben an institutionalisierten «jazz schools» ihr musikalisches Handwerk gelernt. Ihre Kooperationen und Einflüsse gehen mit Indie-Bands wie Bright Eyes, Chamber- Pop oder experimenteller Improvisationsmusik weit über den konventionellen Jazzbereich hinaus. Ihr Selbstbewusstsein, ihr stupendes technisches Vermögen und musikalisches Repertoire sowie ihre unbändige Spielfreude lassen sie den Jazz ohne Scheu und Scheuklappen neu interpretieren und rekonstruieren.



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