Band - Nina Nastasia
Bereits mit ihrem Debüt-Album von 1999 machte die in Hollywood geborene Musikerin auf sich aufmerksam. Obwohl nur 1500 Kopien produziert wurden, erreichte „Dogs“ Kultstatus, nachdem BBC-Legende John Peel mehrfach Stücke daraus spielte und Indie-Überproduzent Steve Albini (Nirvana, Pixies u.v.m.) so beeindruckt war, dass er Nina in sein Studio einlud.
Eine Zusammenarbeit, die bis heute anhält. Mit Albini entstanden in der Folge vier weitere höchst intime Alben voll sparsam-hypnotischer Tracks für die Labels „Touch And Go“ und „Fat Cat“. Und auch für ihr neues Album „Outlaster“ arbeiteten der als soundversessener Nerd geltende Produzent und die scheue Amerikanerin zusammen.
Zusammen mit Arrangeur Paul Bryan (Grant Lee Buffalo, Aimee Mann), Ninas langjährigem musikalischen Kompagnon Kennan Gudionsson sowie Allen Toussaint, Mavis Staples, Lucinda Williams und Tortoise-Gitarrist Jeff Parker entstand das wohl außergewöhnlichste und originellste Album in ihrer Karriere. Dafür sorgen die Streicher-, Holz-, und Blechbläserklänge, die ihre noch immer filigranen Songs brillant ergänzen.
Mit klassischem Instrumentarium kennt sich auch der Opener der Abends aus: Ned Collette ist studierter Komponist neuer Musik und zugleich erklärter Leonard Cohen-Fan. Zwei Pole, die er mühelos miteinander verschmelzen lässt.
Eine Zusammenarbeit, die bis heute anhält. Mit Albini entstanden in der Folge vier weitere höchst intime Alben voll sparsam-hypnotischer Tracks für die Labels „Touch And Go“ und „Fat Cat“. Und auch für ihr neues Album „Outlaster“ arbeiteten der als soundversessener Nerd geltende Produzent und die scheue Amerikanerin zusammen.
Zusammen mit Arrangeur Paul Bryan (Grant Lee Buffalo, Aimee Mann), Ninas langjährigem musikalischen Kompagnon Kennan Gudionsson sowie Allen Toussaint, Mavis Staples, Lucinda Williams und Tortoise-Gitarrist Jeff Parker entstand das wohl außergewöhnlichste und originellste Album in ihrer Karriere. Dafür sorgen die Streicher-, Holz-, und Blechbläserklänge, die ihre noch immer filigranen Songs brillant ergänzen.
Mit klassischem Instrumentarium kennt sich auch der Opener der Abends aus: Ned Collette ist studierter Komponist neuer Musik und zugleich erklärter Leonard Cohen-Fan. Zwei Pole, die er mühelos miteinander verschmelzen lässt.


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