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05.01.12. 10:51 Uhr

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Pothead

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Pothead


Pothead

Anfang der 90er Jahre: In Seattle wird Grunge als die -neue musikalische Offenbarung- gefeiert. In Berlin - zwischen dem Gewirr von Vielvölker-Clash, brodelndem Untergrund und spannender Kulturvielfalt der -Nachwendezeit- - siedeln zwei Musiker von der US-Nordwestküste ihre Band POTHEAD an. Anfangs noch als Quartett agierend ( USA! 1993 ), reduzierte sich die Band schnell auf ihre beiden Ideengeber Brad und Jeff Dope. Zusammen mit ihrem neuen Schlagzeuger Sebastian Meyer, der eine Anzeige - -Rock Band seeks drummer- - folgend, am ersten Produktionstag des zweiten Albums ( RUMELY OIL PULL, 1994 ) zu den Potheads stößt, entsteht der wohl fetteste Sound Berlins. -This is a Monster of a Band-, jubelte der -Seattle Rocket- jenseits des großen Teiches über die verlorenen Söhne der Grunge-Metropole. 1995 entsteht das Album DESICCATED SOUP ( Tütensuppe), das ganz und gar nicht als Fertig-Gericht daher kommt. Mit dem Song -I`m a sinner too- hält der Pothead - Sound Einzug in die sündige Welt der bunten und bewegten Bilder des TV-Magazins -Liebe Sünde-. 1997 POTHEAD veröffentlicht LEARN TO HYPNOTIZE. Der -Metal-Hammer- urteilt: -Die zwei Hände voll neuer Songs durchzieht ein ausgeprägtes Gefühl für Melodie. Meditative Elemente wechseln sich mit griffigen Passagen ab, über allem thront Brad`s markante Stimme, die ein wenig an Ozzy Osbourne erinnert, und seinen ausgeprägten Hang zum Geschichten erzählen unterstützt. Starke Worte über ein starkes Album.


Website: http://www.pothead.de
 

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