Band - Rhobbin Timonolog
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Aufgewachsen zwischen Sprühern, Nazis, Asylantenkindern und mit ein paar ziemlich coolen Eltern in Ostberlins Treptow nahe der Sonnenallee kam er mit 13 an eine Schule in Südneukölln. Ein Britzer Bengel, der in seine neue Klasse ging, war sein späterer Rappartner und Beatmaker Silconflex.
Mit 16 recordeten sie ihre ersten Versuche bei seiner Tante auf Tapes. Dann stand der erste Gig im local Jugendclub an und sie brauchten einen DJ. Mit Frankie war Rhobbins erste Gruppe Exo Tropus komplett.
Schweren Herzens verließ er kurz danach die Mutterstadt, um in Texas ein Jahr Highschool zu absolvieren, widmete sich aber lieber den schönen Dingen des Lebens: Fast Food, Gin 'n' Juice und Fahren ohne Führerschein. Alle paar Wochen bekam er ein Paket von Übersee mit Beats, auf denen er seinen Flow trainierte.
Als er 2000 zurück war, war auch Hip Hop endgültig in Berlin angekommen.
Zusammen mit Gruppen wie Chaosloge (Damion Davis) performten er und seine Cru im Pfefferberg, Glashaus, SO36, auf dem 1. Mai und dergleichen.
Nach einer längeren rauschmittel- und schulbedingten Schaffenspause fing der Junge aus dem Großstadtforst 2006 wieder mit der Musik an - inspiriert durch seinen besten Freund und späteren Produzenten Kastar und den Beatmaker Macee. Mithilfe seiner Kollegen von Aufnahmezustand releaste er 2007 sein Erstlingswerk „Ein Wille Ein Weg“.
Zusammen mit diesen ist er dann mehrfach bei Berlins größtem Hip Hop Event, dem Graffitibox Summer Jam, aufgetreten und belegte bei einem „End Of The Weak“ Freestyle Contest den 2. Platz. Außerdem gingen die Auftritte in dieser Zeit zum ersten Mal über die Grenzen Berlins hinaus.
Durch Illusionen und Suchtproblematik negativ motiviert geriet er dann auf die berühmte schiefe Bahn – süßer Rausch und bitteres Erwachen. Als er wieder zu sich kam, ist er 2009 freiwillig für ein halbes Jahr in die Drogenklapse gegangen, hat seinen Lifestyle geändert, und führt seitdem ein cleanes Leben mit anderen Schwerpunkten. Im September 2011 erschien dann sein zweites Album „Eine Zuflucht aus Zeilen gebaut“ mit Features von Timonlog (Berlinutz), Spotlight und Linda De Soul. Produziert wurde das Album vor allem von Kastar, MaCee und Marodeur. Parallel dazu erschien sein erstes Musikvideo zu dem Song „Wenn Das Leben Ein Blues Ist“. Es folgten zwei weitere Videoauskopplungen, namens „Übertreiberantrieb“ und „Licht und Schatten“ mit der Sängerin Linda De Soul. Diese beiden Videos waren auch der Beginn der Zusammenarbeit mit der Video- und Fotokünstlerin Neo Sanchez. Was die Musik auf diesem Album betrifft, so ist sie ein großes Fest zu Ehren der Sprache, eine Widmung an das Leben, ein Disput und eine Liebeserklärung zugleich.
Im Jahr 2012 kamen Rhobbins Live-Aktivitäten wieder mehr in Fahrt. Unter anderem in der Berliner Wabe, der Druckkammer und bei der Potsdamer Jam „Battle Instinct“ betrat er die Bretter, die ihm die Welt bedeuten.
Im Herbst 2012 veröffentlichte er dann die erste Videosingle zu seinem 3. Album „Schwarze Kreide“. Sie heißt „Sinn Meines Lebens“. Es folgte das Video zum Titelsong des Albums und am 1.11.2012 kam das Album selbst raus. „Wie Verrückt“ und „Die Stimme“ heißen Video Nummer 3 und 4 zu diesem Album. Das Werk eines gereiften Künstlers, geschrieben in großen Bildern, voller Poesie und Energie. Mit einer Soundästhetik aus einem Guss, für die MaCee, Spotlight, Rnld, aber vor allem sein Wegbegleiter Kastar, verantwortlich zeichnen.
Mit 16 recordeten sie ihre ersten Versuche bei seiner Tante auf Tapes. Dann stand der erste Gig im local Jugendclub an und sie brauchten einen DJ. Mit Frankie war Rhobbins erste Gruppe Exo Tropus komplett.
Schweren Herzens verließ er kurz danach die Mutterstadt, um in Texas ein Jahr Highschool zu absolvieren, widmete sich aber lieber den schönen Dingen des Lebens: Fast Food, Gin 'n' Juice und Fahren ohne Führerschein. Alle paar Wochen bekam er ein Paket von Übersee mit Beats, auf denen er seinen Flow trainierte.
Als er 2000 zurück war, war auch Hip Hop endgültig in Berlin angekommen.
Zusammen mit Gruppen wie Chaosloge (Damion Davis) performten er und seine Cru im Pfefferberg, Glashaus, SO36, auf dem 1. Mai und dergleichen.
Nach einer längeren rauschmittel- und schulbedingten Schaffenspause fing der Junge aus dem Großstadtforst 2006 wieder mit der Musik an - inspiriert durch seinen besten Freund und späteren Produzenten Kastar und den Beatmaker Macee. Mithilfe seiner Kollegen von Aufnahmezustand releaste er 2007 sein Erstlingswerk „Ein Wille Ein Weg“.
Zusammen mit diesen ist er dann mehrfach bei Berlins größtem Hip Hop Event, dem Graffitibox Summer Jam, aufgetreten und belegte bei einem „End Of The Weak“ Freestyle Contest den 2. Platz. Außerdem gingen die Auftritte in dieser Zeit zum ersten Mal über die Grenzen Berlins hinaus.
Durch Illusionen und Suchtproblematik negativ motiviert geriet er dann auf die berühmte schiefe Bahn – süßer Rausch und bitteres Erwachen. Als er wieder zu sich kam, ist er 2009 freiwillig für ein halbes Jahr in die Drogenklapse gegangen, hat seinen Lifestyle geändert, und führt seitdem ein cleanes Leben mit anderen Schwerpunkten. Im September 2011 erschien dann sein zweites Album „Eine Zuflucht aus Zeilen gebaut“ mit Features von Timonlog (Berlinutz), Spotlight und Linda De Soul. Produziert wurde das Album vor allem von Kastar, MaCee und Marodeur. Parallel dazu erschien sein erstes Musikvideo zu dem Song „Wenn Das Leben Ein Blues Ist“. Es folgten zwei weitere Videoauskopplungen, namens „Übertreiberantrieb“ und „Licht und Schatten“ mit der Sängerin Linda De Soul. Diese beiden Videos waren auch der Beginn der Zusammenarbeit mit der Video- und Fotokünstlerin Neo Sanchez. Was die Musik auf diesem Album betrifft, so ist sie ein großes Fest zu Ehren der Sprache, eine Widmung an das Leben, ein Disput und eine Liebeserklärung zugleich.
Im Jahr 2012 kamen Rhobbins Live-Aktivitäten wieder mehr in Fahrt. Unter anderem in der Berliner Wabe, der Druckkammer und bei der Potsdamer Jam „Battle Instinct“ betrat er die Bretter, die ihm die Welt bedeuten.
Im Herbst 2012 veröffentlichte er dann die erste Videosingle zu seinem 3. Album „Schwarze Kreide“. Sie heißt „Sinn Meines Lebens“. Es folgte das Video zum Titelsong des Albums und am 1.11.2012 kam das Album selbst raus. „Wie Verrückt“ und „Die Stimme“ heißen Video Nummer 3 und 4 zu diesem Album. Das Werk eines gereiften Künstlers, geschrieben in großen Bildern, voller Poesie und Energie. Mit einer Soundästhetik aus einem Guss, für die MaCee, Spotlight, Rnld, aber vor allem sein Wegbegleiter Kastar, verantwortlich zeichnen.


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