Band - Robert Carl Blank
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Es gibt sie, diese Singer/Songwriter, die jahrelang unterwegs sind, Konzert nach Konzert spielen, ihre Songs unterwegs schreiben und, unberührt von den Bequemlichkeiten des bürgerlichen Lebens, eine Ehrlichkeit und künstlerische Tiefe entwickeln, dass man sich fragt: „warum ist denn der noch nicht berühmt?“
Robert ist ein solcher Troubadour im wahrsten Sinn des Wortes. Der Wahl-Hamburger, teils Wahl-Frankfurter tschechischer Abstammung lebt für und mit seiner Musik, folgt ihr wohin sie ihn zieht auf dieser Welt. Er gibt knapp 200 Livekonzerte im Jahr, größtenteils solo mit akustischer Gitarre und seiner sanftmelancholischen, dann wieder rockig-souligen Stimme. In Bars, Cafés und Clubs in Deutschland, aber oftmals auch in Dänemark, Schweden, Finnland und Australien.
Sein aktuelles Album „Soul Circus“ (VÖ 07/2008, analoghaus, mastering Greg Calbi bei Sterling Sound, NY)) erzielte im Sommer 2008 höchstes Kritikerlob in der deutschen Fach- und Boulevardpresse, und läßt einen rasanten nachhaltigen Erfolg bei dem Songwriter erwarten! Die minimalistisch arrangierten Songs sind eine Melange aus warmen Pop-, Rock- und Folkelementen und liegen irgendwo in der Nähe von John Mayer, Ryan Adams, Damien Rice und Marc Cohn. Zwischen wunderschönen Melodien, eingängigen Refrains, beeindruckenden Gitarrenarrangements und ganz verhaltenen, dann wieder treibenden Rhythmen hat Robert seinen eigenständigen Sound, seine eigene Sprache gefunden. Seine Songs vermitteln großes Gefühl mit viel Weite und erzählen vom Unterwegssein und von Lebenswegen und -umwegen, von Rastlosigkeit und Suche, von falschen Kompromissen, von Verlust und Wiedergefundenem.
Die Karriere des ehemaligen Politik- und Amerikanistikstudenten begann während seiner Praktikumszeit in den späten 90ern beim Illinois Humanities Council in Chicago, als er den Blues-Altmeister Carl Weathersby kennenlernte und mehere USA-Torneen mit ihm spielte. „Carl Weathersby war 60 und fuhr einen alten Chevy. Sie nannten mich 'white cracker' in der Band, weil ich der einzige Weisse war. Auf die Frage, wie lang er denn so noch unterwegs sein wollte, sagte Carl 'wrong question – it's all about how many bars you can swing' – eine Lebensphilosophie, die viele Weichen für meinen weiteren Weg gestellt hat.“
Gefolgt wurde die Chicagoer Zeit von einem anderthalbjährigen Aufenthalt in Australien, bei der der Lebensweg als 'travelling musician' manifestiert wurde. Dieses bewusste persönliche Abnabeln von der heimischen Musikszene war eine Selbstentdeckungsreise – vom Teamplayer in einer Band zum Solo Act mit akustischer Gitarre, Robert lernte energisch und durstig und entwickelte sich schnell zu einem charismatischen Sänger und Performer mit eigener Note. Er ließ sich in den Städten Australiens keine der zahlreichen Jam-Session entgehen und wurde vor Ort innerhalb weniger Wochen ein gefragter Bühnenact. So gastierte er nach über 3 Monaten Aufenthalt in Darwin fast ein halbes Jahr in Cairns - als Solo Act in Cafes, Kneipen und Restaurants, aber auch als Frontsänger von zwei Club Bands (Elite Squad und Windy City Soul Train). Die Eindrücke und Erfahrungen dieser Zeit nutzend, komponierte Robert mehr denn je zuvor. Auch heute spielt er jedes Jahr eine mehrwöchige Australientournee.
Robert ist ein solcher Troubadour im wahrsten Sinn des Wortes. Der Wahl-Hamburger, teils Wahl-Frankfurter tschechischer Abstammung lebt für und mit seiner Musik, folgt ihr wohin sie ihn zieht auf dieser Welt. Er gibt knapp 200 Livekonzerte im Jahr, größtenteils solo mit akustischer Gitarre und seiner sanftmelancholischen, dann wieder rockig-souligen Stimme. In Bars, Cafés und Clubs in Deutschland, aber oftmals auch in Dänemark, Schweden, Finnland und Australien.
Sein aktuelles Album „Soul Circus“ (VÖ 07/2008, analoghaus, mastering Greg Calbi bei Sterling Sound, NY)) erzielte im Sommer 2008 höchstes Kritikerlob in der deutschen Fach- und Boulevardpresse, und läßt einen rasanten nachhaltigen Erfolg bei dem Songwriter erwarten! Die minimalistisch arrangierten Songs sind eine Melange aus warmen Pop-, Rock- und Folkelementen und liegen irgendwo in der Nähe von John Mayer, Ryan Adams, Damien Rice und Marc Cohn. Zwischen wunderschönen Melodien, eingängigen Refrains, beeindruckenden Gitarrenarrangements und ganz verhaltenen, dann wieder treibenden Rhythmen hat Robert seinen eigenständigen Sound, seine eigene Sprache gefunden. Seine Songs vermitteln großes Gefühl mit viel Weite und erzählen vom Unterwegssein und von Lebenswegen und -umwegen, von Rastlosigkeit und Suche, von falschen Kompromissen, von Verlust und Wiedergefundenem.
Die Karriere des ehemaligen Politik- und Amerikanistikstudenten begann während seiner Praktikumszeit in den späten 90ern beim Illinois Humanities Council in Chicago, als er den Blues-Altmeister Carl Weathersby kennenlernte und mehere USA-Torneen mit ihm spielte. „Carl Weathersby war 60 und fuhr einen alten Chevy. Sie nannten mich 'white cracker' in der Band, weil ich der einzige Weisse war. Auf die Frage, wie lang er denn so noch unterwegs sein wollte, sagte Carl 'wrong question – it's all about how many bars you can swing' – eine Lebensphilosophie, die viele Weichen für meinen weiteren Weg gestellt hat.“
Gefolgt wurde die Chicagoer Zeit von einem anderthalbjährigen Aufenthalt in Australien, bei der der Lebensweg als 'travelling musician' manifestiert wurde. Dieses bewusste persönliche Abnabeln von der heimischen Musikszene war eine Selbstentdeckungsreise – vom Teamplayer in einer Band zum Solo Act mit akustischer Gitarre, Robert lernte energisch und durstig und entwickelte sich schnell zu einem charismatischen Sänger und Performer mit eigener Note. Er ließ sich in den Städten Australiens keine der zahlreichen Jam-Session entgehen und wurde vor Ort innerhalb weniger Wochen ein gefragter Bühnenact. So gastierte er nach über 3 Monaten Aufenthalt in Darwin fast ein halbes Jahr in Cairns - als Solo Act in Cafes, Kneipen und Restaurants, aber auch als Frontsänger von zwei Club Bands (Elite Squad und Windy City Soul Train). Die Eindrücke und Erfahrungen dieser Zeit nutzend, komponierte Robert mehr denn je zuvor. Auch heute spielt er jedes Jahr eine mehrwöchige Australientournee.


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