Band - Tobias Preisig
tobias preisig (vio) stefan rusconi (p) andré pousaz (b) michi stulz (dr)
Es fällt nicht schwer, in diese magische, zwischen Melancholie und Euphorie oszillierende Musik abzutauchen. Wer in diese beseelte Musik abtaucht, wird abheben. Mit der CD «Flowing Mood» präsentiert der Violinist Tobias Preisig eine Musik, die zwar nicht vom Inhalt, aber sehr wohl vom Ausdruck her wie eine Schnittmenge aus der überschiessenden und doch kontrollierten Leidenschaft eines Astor Piazzolla und der Melodienseligkeit von Keith Jarretts europäischem Quartett wirkt. Die Rolle des sehnsuchtsvollen Hymnikers, die der Saxofonist Jan Garbarek in Jarretts Gruppe übernahm, übernimmt natürlich Preisig selbst, indem er seine Geige nicht nur seufzen und schluchzen, sondern auch singen und jubilieren lässt. Wenn es sein muss (und manchmal muss es eben sein!), drückt Preisig, dieser vielseitige Meister des Saitensprungs, auch aufs Pathospedal, allerdings ohne je in banalen Kitsch abzudriften. Zur optimalen Umsetzung seiner musikalischen Visionen hat Preisig eine Entourage aus lauter Seelenverwandten zusammengestellt. Mit anderen Worten: Preisigs Quartett besteht aus Musikern, die keine Angst vor grossen Gefühlen haben, Gefühlsduselei aber wohlweislich vermeiden. Der Pianist Stefan Rusconi ist ein sublimer Klangfarbenmagier, der auf geradezu telepathische Weise mit Preisig harmoniert - gemeinsam finden sie für jedes Stück die passende Färbung. André Pousaz (Bass) und Michi Stulz (Schlagzeug) verpassen jedem Groove die richtige Schwingung: mal sanft pulsierend, mal geschmeidig-druckvoll vorwärts drängend. Preisig hat mit seiner Band einen flexiblen Klangkörper geformt, dessen beeindruckendes Ausdrucksspektrum von meditativer Ruhe bis zu explosiven Ausbrüchen reicht. Diese Band hypnotisiert ihr Publikum nicht nur, manchmal zieht sie ihm auch den Boden unter den Füssen weg. Die Musik von Tobias Preisig ist köstliche Nahrung für Körper und Seele, von der man kaum genug bekommen kann.
Es fällt nicht schwer, in diese magische, zwischen Melancholie und Euphorie oszillierende Musik abzutauchen. Wer in diese beseelte Musik abtaucht, wird abheben. Mit der CD «Flowing Mood» präsentiert der Violinist Tobias Preisig eine Musik, die zwar nicht vom Inhalt, aber sehr wohl vom Ausdruck her wie eine Schnittmenge aus der überschiessenden und doch kontrollierten Leidenschaft eines Astor Piazzolla und der Melodienseligkeit von Keith Jarretts europäischem Quartett wirkt. Die Rolle des sehnsuchtsvollen Hymnikers, die der Saxofonist Jan Garbarek in Jarretts Gruppe übernahm, übernimmt natürlich Preisig selbst, indem er seine Geige nicht nur seufzen und schluchzen, sondern auch singen und jubilieren lässt. Wenn es sein muss (und manchmal muss es eben sein!), drückt Preisig, dieser vielseitige Meister des Saitensprungs, auch aufs Pathospedal, allerdings ohne je in banalen Kitsch abzudriften. Zur optimalen Umsetzung seiner musikalischen Visionen hat Preisig eine Entourage aus lauter Seelenverwandten zusammengestellt. Mit anderen Worten: Preisigs Quartett besteht aus Musikern, die keine Angst vor grossen Gefühlen haben, Gefühlsduselei aber wohlweislich vermeiden. Der Pianist Stefan Rusconi ist ein sublimer Klangfarbenmagier, der auf geradezu telepathische Weise mit Preisig harmoniert - gemeinsam finden sie für jedes Stück die passende Färbung. André Pousaz (Bass) und Michi Stulz (Schlagzeug) verpassen jedem Groove die richtige Schwingung: mal sanft pulsierend, mal geschmeidig-druckvoll vorwärts drängend. Preisig hat mit seiner Band einen flexiblen Klangkörper geformt, dessen beeindruckendes Ausdrucksspektrum von meditativer Ruhe bis zu explosiven Ausbrüchen reicht. Diese Band hypnotisiert ihr Publikum nicht nur, manchmal zieht sie ihm auch den Boden unter den Füssen weg. Die Musik von Tobias Preisig ist köstliche Nahrung für Körper und Seele, von der man kaum genug bekommen kann.


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