Band - Tomorrow Collective
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Ja, das wären Tomorrow Collective gern.
Aber was ist heute schon "weird"? Free Jazz? Wohl kaum.
Doch etwas davon steckt in Tomorrow Collective: Die Improvisation im Kollektiv. Nicht rückwärts gewandt (denn wir sind ja "bohemian"!), sondern mit der Frage: Was hat sich heute geändert im Kollektiv bzw. für dessen kleinsten Teil, dem Individuum. Ein Sprechen über Musik mit den Mitteln der Musik des 21. Jahrhunderts also.
Und wie klingt das?
Ein Gitarrist loopt Geräusche, Töne oder einzelne Phrasen mit einer Maschine. Ein Laptopmusiker manipuliert Klänge mit elektronischen Mitteln und ein Schlagzeuger entlockt seinem Schlagwerk Geräusche, bekannte und unbekannte.
Einer Versuchsanordnung gleich begibt sich das Kollektiv auf die Suche nach neuen Mixturen des Klangs. Das Individuelle geht dabei nicht verloren, es bleibt immer noch bestehen und auch erkennbar, selbst im entstehenden gemeinsamen Klangbild. Hin und wieder übernimmt ein Spieler einem spontanen Einfall folgend die Führung oder hält sich gar zurück, wenn die Inspiration auf sich warten läßt.
Aus dem einzelnen Klang entsteht eine Musik, die sich entwickelt, ihre eigene Entstehung dabei erfahrbar macht, während sie gängige Stile wie die Auslagen im Supermarkt streift und als Ingredienzen nutzt (Was gibt's denn da? Electronic, Noise, Ambient, Free Jazz. Auch im Angebot: Neue Musik).
Einfach "excitingly different"!
Christoph Reimann, laptop+live-sampling+clarinet,
Marc Torbohm, guitar+loops,
Holger Zimmermann, drums+electronics
Aber was ist heute schon "weird"? Free Jazz? Wohl kaum.
Doch etwas davon steckt in Tomorrow Collective: Die Improvisation im Kollektiv. Nicht rückwärts gewandt (denn wir sind ja "bohemian"!), sondern mit der Frage: Was hat sich heute geändert im Kollektiv bzw. für dessen kleinsten Teil, dem Individuum. Ein Sprechen über Musik mit den Mitteln der Musik des 21. Jahrhunderts also.
Und wie klingt das?
Ein Gitarrist loopt Geräusche, Töne oder einzelne Phrasen mit einer Maschine. Ein Laptopmusiker manipuliert Klänge mit elektronischen Mitteln und ein Schlagzeuger entlockt seinem Schlagwerk Geräusche, bekannte und unbekannte.
Einer Versuchsanordnung gleich begibt sich das Kollektiv auf die Suche nach neuen Mixturen des Klangs. Das Individuelle geht dabei nicht verloren, es bleibt immer noch bestehen und auch erkennbar, selbst im entstehenden gemeinsamen Klangbild. Hin und wieder übernimmt ein Spieler einem spontanen Einfall folgend die Führung oder hält sich gar zurück, wenn die Inspiration auf sich warten läßt.
Aus dem einzelnen Klang entsteht eine Musik, die sich entwickelt, ihre eigene Entstehung dabei erfahrbar macht, während sie gängige Stile wie die Auslagen im Supermarkt streift und als Ingredienzen nutzt (Was gibt's denn da? Electronic, Noise, Ambient, Free Jazz. Auch im Angebot: Neue Musik).
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