Band - Westwood
Im Jahre 1975 gründeten Dave German, German Vogt und Wolfgang Köhler die Band Dave’s Triad. Dave, der in den sechziger Jahren bereits Leadgitarre für Sonny & Cher, Glenn Campbell und Freddy Cannon gespielt hatte, machte zusammen mit German seit über einem Jahr Folkmusik. Da Dave schon immer seine eigenen Songs mit dreistimmigem Harmoniegesang präsentieren wollte und dies als Duo recht schwierig zu machen ist, begann die Suche nach einem dritten Bandmitglied. Eigentlich wurde nach einem Sänger gesucht, der auch etwas Gitarre spielen konnte. Der Tip eines Freundes führte zu Wolfgang Köhler, der sehr viel Gitarre spielen, aber recht wenig singen konnte. Da Dave und German schon immer sehr risikofreudig waren, beschlossen sie, Wolfgang in die Band aufzunehmen, und das Trio Dave’s Triad war geboren.
Die Band beschloß, den Name von Dave’s Triad in Westwood umzuändern, da Dave’s Triad zu sehr nach einem Reinigungsmittel für Waschmaschinen klang.
Im Sommer 1975 fuhr die Band nach Mannheim, um sich die Band Poco anzusehen, und Daves alter Freund Rusty Young schenkte ihm zum Abschied als Glücksbringer ein nickelbeschlagenes Dobro. Nach sechsmonatigem Proben gingen Dave, German und Wolfgang ins Studio und produzierten unter Mithilfe einiger guter Freunde ihre erste LP Dave’s Triad, wobei auch das Dobro auf einigen Songs eingesetzt wurde.
In den darauffolgenden Jahren wurden Westwood in Deutschland immer populärer, und 1978 wurde die Band Sieger beim “Marlboro Country & Western Festival” in Kaiserslautern. 1980 nahm ein Plattenproduzent Westwood für die Intercord unter Vertrag, und im Frühjahr des Jahres erschien die zweite LP Winner Takes All. Die LP wurde in diversen Fernseh- und Radiosendungen vorgestellt.
1982 erschien Comin’ Home, aber zu der Zeit zeigten Westwood erste Ermüdungserscheinungen. Die Band hatte seit 1975 mehr als 1000 Konzerte gegeben und war erschöpft. Man entschied sich aus diesem Grund, eine “kleine Pause” einzulegen. Dave kehrte 1986 nach Colorado zurück, und Westwood hörte auf zu existieren - zumindest dachte man das.
Im Februar 1997 beschlossen Dave, German und Wolfgang, im September des gleichen Jahres einige Reunion-Shows zu spielen, nur so zum Spaß und für einige Freunde. Sie hatten seit 14 Jahren nicht mehr zusammen gespielt, eine “kleine Pause” eben, und es wurden keinerlei Anzeigen für die Konzerte geschaltet; Mundpropaganda war die einzige Werbung. Was als kleine Jam Session begann, wuchs schnell zu neun Shows in drei Wochen, und sechs der neun Konzerte waren bereits im März ausverkauft.
Bei einem der letzten Auftritte dieser Konzertserie wurde per Handschlag ein Vertrag mit Blue Rose Records gemacht, und nach 16 Jahren erscheint im August 1998 ein neues Album von Westwood, der ersten CD der Band überhaupt, dem weitere Konzerte im September folgen. Die CD heißt Spirits In The Wind, was auch der Titelsong des Albums ist. Da sowohl der Plattenvertrag so unvorbereitet zustandekam als auch die “Jam Session” so erfolgreich war, reichte es nur für 4 neue Songs, geschrieben von Dave. die anderen 14 Stücke auf der CD sind Songs aus den 3 bisher erschienenen LPs.
Westwood sind nunmehr seit 23 Jahren zusammen , und die Band widmet Spirits In The Wind all ihren Freunden und Fans, die sie nie vergessen hat
Die Band beschloß, den Name von Dave’s Triad in Westwood umzuändern, da Dave’s Triad zu sehr nach einem Reinigungsmittel für Waschmaschinen klang.
Im Sommer 1975 fuhr die Band nach Mannheim, um sich die Band Poco anzusehen, und Daves alter Freund Rusty Young schenkte ihm zum Abschied als Glücksbringer ein nickelbeschlagenes Dobro. Nach sechsmonatigem Proben gingen Dave, German und Wolfgang ins Studio und produzierten unter Mithilfe einiger guter Freunde ihre erste LP Dave’s Triad, wobei auch das Dobro auf einigen Songs eingesetzt wurde.
In den darauffolgenden Jahren wurden Westwood in Deutschland immer populärer, und 1978 wurde die Band Sieger beim “Marlboro Country & Western Festival” in Kaiserslautern. 1980 nahm ein Plattenproduzent Westwood für die Intercord unter Vertrag, und im Frühjahr des Jahres erschien die zweite LP Winner Takes All. Die LP wurde in diversen Fernseh- und Radiosendungen vorgestellt.
1982 erschien Comin’ Home, aber zu der Zeit zeigten Westwood erste Ermüdungserscheinungen. Die Band hatte seit 1975 mehr als 1000 Konzerte gegeben und war erschöpft. Man entschied sich aus diesem Grund, eine “kleine Pause” einzulegen. Dave kehrte 1986 nach Colorado zurück, und Westwood hörte auf zu existieren - zumindest dachte man das.
Im Februar 1997 beschlossen Dave, German und Wolfgang, im September des gleichen Jahres einige Reunion-Shows zu spielen, nur so zum Spaß und für einige Freunde. Sie hatten seit 14 Jahren nicht mehr zusammen gespielt, eine “kleine Pause” eben, und es wurden keinerlei Anzeigen für die Konzerte geschaltet; Mundpropaganda war die einzige Werbung. Was als kleine Jam Session begann, wuchs schnell zu neun Shows in drei Wochen, und sechs der neun Konzerte waren bereits im März ausverkauft.
Bei einem der letzten Auftritte dieser Konzertserie wurde per Handschlag ein Vertrag mit Blue Rose Records gemacht, und nach 16 Jahren erscheint im August 1998 ein neues Album von Westwood, der ersten CD der Band überhaupt, dem weitere Konzerte im September folgen. Die CD heißt Spirits In The Wind, was auch der Titelsong des Albums ist. Da sowohl der Plattenvertrag so unvorbereitet zustandekam als auch die “Jam Session” so erfolgreich war, reichte es nur für 4 neue Songs, geschrieben von Dave. die anderen 14 Stücke auf der CD sind Songs aus den 3 bisher erschienenen LPs.
Westwood sind nunmehr seit 23 Jahren zusammen , und die Band widmet Spirits In The Wind all ihren Freunden und Fans, die sie nie vergessen hat



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